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Fettleber bei Diabetes - MASH: Fibrose früh erkennen und bremsen

Autorenbild: Dr. med. Michael Fiedler MHBA
Dr. med. Michael Fiedler MHBA
17. Okt.
8 Min. Lesezeit

Das Wichtigste in Kürze

  • Typ-2-Diabetes ist einer der stärksten Risikofaktoren für eine entzündliche Fettleber (MASH) und Leberfibrose.

  • Normale Leberwerte schließen eine fortgeschrittene Fibrose nicht aus.

  • Ein FIB-4-Score unter 1,3 (über 65 Jahre: unter 2,0) macht eine fortgeschrittene Fibrose unwahrscheinlich.

  • Die Scherwellen-Elastografie misst die Lebersteifigkeit in Kilopascal – schmerzfrei, in wenigen Minuten, beliebig oft wiederholbar.

  • Eine Gewichtsabnahme von 7 bis 10 Prozent kann Entzündung und Fibrose zurückbilden.

  • Seit 2025 ist mit Resmetirom das erste Medikament speziell gegen MASH mit Fibrose (F2–F3) in der EU zugelassen.


Viele Menschen mit Typ-2-Diabetes erfahren eher nebenbei von ihrer Fettleber – ein Satz im Ultraschallbefund, oft mit dem Zusatz „kein Handlungsbedarf". Doch eine Fettleber bei Diabetes ist mehr als ein Schönheitsfehler: Sie kann sich entzünden, vernarben und über Jahre bis zur Leberzirrhose fortschreiten. Die gute Nachricht: Früh erkannt, lässt sich dieser Prozess bremsen und in vielen Fällen sogar umkehren.

Warum Diabetologie und Ultraschalldiagnostik zusammengehören: Im DGZO wird die Fettleber nicht isoliert betrachtet, sondern als Teil des Stoffwechsels. Blutzucker, Gewicht, Blutfette und Lebersteifigkeit fließen in einen gemeinsamen Behandlungsplan – Diagnostik und Therapie kommen aus einer Hand.

Was ist MASH? Begriffe kurz erklärt

Seit 2023 gilt eine neue internationale Nomenklatur, die auch die deutsche Leitlinie übernommen hat:

  • MASLD (metabolische Dysfunktion-assoziierte steatotische Lebererkrankung): Fettleber bei mindestens einem Stoffwechselrisiko wie Übergewicht, Diabetes, Bluthochdruck oder erhöhten Blutfetten. Früher „nicht-alkoholische Fettleber" (NAFLD).

  • MASH (metabolische Dysfunktion-assoziierte Steatohepatitis): die entzündliche Form. Die Leberzellen sind nicht nur verfettet, sondern geschädigt. Früher „NASH".

  • Fibrose: Vernarbung des Lebergewebes, eingeteilt in die Stadien F0 (keine) bis F4 (Zirrhose).

Entscheidend für die Prognose ist nicht das Fett selbst, sondern der Fibrosegrad. Er bestimmt das Risiko für Zirrhose, Leberkrebs und Komplikationen.


Wie entsteht eine Fettleber bei Diabetes?

Bei Typ-2-Diabetes reagieren die Körperzellen schlechter auf Insulin (Insulinresistenz). Das hat direkte Folgen für die Leber:

  • Das Fettgewebe gibt vermehrt Fettsäuren ins Blut ab, die in der Leber landen.

  • Hohe Insulinspiegel regen die Leber an, selbst neues Fett zu bilden – besonders aus Zucker und Fruchtzucker.

  • Das eingelagerte Fett belastet die Leberzellen, setzt Entzündungsprozesse in Gang und aktiviert Zellen, die Bindegewebe bilden.

So entsteht ein Kreislauf: Die verfettete Leber verstärkt ihrerseits die Insulinresistenz, der Blutzucker wird schwerer einstellbar. Fettleber und Diabetes befeuern sich gegenseitig.


Typische Symptome: warum die Fettleber so oft übersehen wird

Die Fettleber verursacht lange keine Beschwerden. Wenn überhaupt, treten unspezifische Zeichen auf:

  • Müdigkeit und verminderte Leistungsfähigkeit

  • Druckgefühl im rechten Oberbauch

  • leicht erhöhte Leberwerte (GPT/ALT, Gamma-GT) – oft aber auch völlig normale Werte

Erst bei fortgeschrittener Zirrhose zeigen sich deutliche Warnzeichen wie Gelbsucht, Wasser im Bauch, Blutungsneigung oder Verwirrtheit. Dann ist die Leber bereits schwer geschädigt. Deshalb gilt: Bei Diabetes nicht auf Beschwerden warten, sondern gezielt nach einer Fibrose suchen.


Risikofaktoren: wer besonders aufpassen sollte

  • Typ-2-Diabetes, besonders bei schwer einstellbarem Blutzucker

  • Übergewicht, vor allem am Bauch

  • Bluthochdruck und erhöhte Blutfette

  • Alter über 50 Jahre

  • dauerhaft erhöhte Leberwerte

  • zusätzlicher Alkoholkonsum, auch in moderaten Mengen

Die aktuelle Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie (DGVS) nennt Menschen mit Typ-2-Diabetes, Übergewicht oder weiteren Stoffwechselrisiken ausdrücklich als Gruppe mit erhöhtem Fortschreitungsrisiko, bei der eine relevante Fibrose abgeklärt werden sollte.

Ultraschall und Sonografie des Abdomen und der Leber zur Fettleber Diagnostik MASH. Diabetes.
Ultraschallgerät für die Diagnose von Leberverfettung im Einsatz.

Folgen: von der Fettleber bis zur Zirrhose

Der Verlauf ist individuell und oft langsam, kann aber über Jahre bis Jahrzehnte fortschreiten:

  1. Einfache Fettleber (Steatose): gut umkehrbar

  2. MASH: Entzündung und Zellschaden

  3. Fibrose F1 bis F3: zunehmende Vernarbung, im frühen Stadium noch rückbildungsfähig

  4. Zirrhose (F4): narbiger Umbau der Leber mit Funktionsverlust

  5. Komplikationen: Wassereinlagerung, Krampfadern der Speiseröhre, Leberversagen, Leberzellkrebs

Wichtig zu wissen: Leberkrebs kann bei MASH in seltenen Fällen auch ohne Zirrhose entstehen. Und Menschen mit Fettleber haben zusätzlich ein erhöhtes Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall – auch hier überschneiden sich Leber, Stoffwechsel und Gefäße.


Diagnostik: so klären wir ab

Die zentrale Frage lautet nicht „Habe ich eine Fettleber?", sondern: Wie viel Narbengewebe ist bereits vorhanden – und wie entwickelt es sich? Dafür nutzen wir ein gestuftes Vorgehen.


Schritt 1: Laborwerte und FIB-4-Score

Der FIB-4-Score wird aus vier Routinewerten berechnet: Alter, den Leberwerten GOT (AST) und GPT (ALT) sowie der Zahl der Blutplättchen. Er ist kostenlos und aus jeder Blutentnahme verfügbar.

  • FIB-4 unter 1,3 (über 65 Jahre unter 2,0): Eine fortgeschrittene Fibrose ist mit über 90 % Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen.

  • FIB-4 ab 1,3: Der Wert ist nicht aussagekräftig genug – eine Elastografie sollte folgen.

Die Grenzen des Scores: Bei Typ-2-Diabetes schneiden Blutscores laut Leitlinie schlechter ab, und eine beginnende, aber bereits relevante Fibrose (F2) erkennt der FIB-4 nicht zuverlässig. Er ist ein guter Filter, aber kein Ersatz für die Messung der Lebersteifigkeit.


Schritt 2: Ultraschall des Oberbauchs

Der klassische Ultraschall zeigt die Leberverfettung, die Größe der Leber, die Oberfläche, die Gallenblase und Hinweise auf eine Zirrhose wie eine vergrößerte Milz. Den Fibrosegrad kann das normale Ultraschallbild jedoch nicht zuverlässig bestimmen – eine Leber kann im Bild unauffällig aussehen und dennoch vernarbt sein.


Schritt 3: Scherwellen-Elastografie (SWE) – unser Schwerpunkt

Die Scherwellen-Elastografie (englisch Shear Wave Elastography, SWE) misst, wie steif das Lebergewebe ist. Je mehr Narbengewebe, desto härter die Leber. Der Ultraschallkopf erzeugt dafür eine schwache Druckwelle im Gewebe; das Gerät misst, wie schnell sich diese Scherwelle ausbreitet. Das Ergebnis wird in Kilopascal (kPa) angegeben.

So läuft die Untersuchung ab:

  • Sie liegen auf dem Rücken, der rechte Arm ist hinter den Kopf gelegt.

  • Für wenige Sekunden halten Sie in entspannter Ausatmung die Luft an.

  • Wir führen mehrere Einzelmessungen durch und bilden daraus einen verlässlichen Mittelwert.

  • Die Untersuchung ist schmerzfrei, ohne Strahlung, ohne Kontrastmittel und ohne Nadel.

Was die SWE besonders macht:

  • Gezielte Messung im Ultraschallbild: Weil die SWE in das Ultraschallgerät integriert ist, wählen wir das Messfeld unter Sicht – abseits von Gefäßen und Gallengängen, die das Ergebnis verfälschen würden.

  • Zwei Untersuchungen in einem Termin: Ultraschall des Oberbauchs und Elastografie erfolgen in einem Durchgang.

  • Ideal für die Verlaufskontrolle: Weil die Messung schonend und beliebig wiederholbar ist, können wir die Entwicklung der Fibrose über Monate und Jahre objektiv verfolgen. So sehen Sie schwarz auf weiß, ob Gewichtsabnahme, bessere Blutzuckereinstellung oder ein Medikament wirken.

Wie die Werte eingeordnet werden: Die Leitlinie nennt für die etablierte transiente Elastografie folgende Orientierung: unter 8 kPa ist eine fortgeschrittene Fibrose unwahrscheinlich, 8 bis 10 kPa ist ein Graubereich mit Kontrolle nach sechs Monaten, ab 10 kPa besteht der Verdacht auf eine relevante Fibrose (F2–F3) mit erhöhtem Risiko für Leberkomplikationen in den folgenden Jahren. Ab etwa 15 kPa muss eine Zirrhose abgeklärt werden. Für die Scherwellen-Elastografie gelten gerätespezifische, etwas abweichende Grenzwerte – wir ordnen Ihren Messwert immer im Zusammenhang mit Laborwerten, Ultraschallbild und FIB-4 ein.

Ein Rückgang der Lebersteifigkeit um mindestens 25 Prozent gilt laut Leitlinie als Hinweis auf eine Besserung der Fibrose. Genau deshalb ist die regelmäßige Elastografie so wertvoll: Sie macht den Therapieerfolg messbar.


Wann ist eine Leberbiopsie nötig?

Nur noch selten. Bei unklaren oder widersprüchlichen Befunden oder bei Verdacht auf eine andere Lebererkrankung kann eine Gewebeprobe sinnvoll sein. Dann überweisen wir an eine hepatologische Fachpraxis oder Klinik.


Therapie: was wirklich hilft


Gewicht reduzieren

Die wirksamste Behandlung ist die Gewichtsabnahme. Laut DGVS-Leitlinie kann eine Reduktion um 7 bis 10 Prozent des Körpergewichts die Entzündung zurückbilden und die Fibrose verbessern. Bei 100 Kilogramm bedeutet das 7 bis 10 Kilogramm. Hilfreich sind:

  • mediterrane Ernährung mit viel Gemüse, Hülsenfrüchten, Olivenöl und Fisch

  • Verzicht auf zuckerhaltige Getränke und Fruchtsäfte – Fruchtzucker fördert die Leberverfettung besonders

  • regelmäßige Bewegung, ideal eine Kombination aus Ausdauer- und Krafttraining

  • möglichst kein Alkohol


Diabetes gezielt optimieren

Die Wahl der Diabetesmedikamente hat direkten Einfluss auf die Leber. Laut Leitlinie gelten GLP-1-Rezeptoragonisten, duale Inkretin-Analoga und SGLT2-Hemmer bei Menschen mit Typ-2-Diabetes als Standardtherapie, wenn sie angezeigt sind – mit positiven Effekten auf Leberfett, Entzündung und teilweise auch auf die Fibrose. Sie unterstützen zugleich die Gewichtsabnahme und schützen Herz und Gefäße. Eine gute Blutzuckereinstellung entlastet die Leber zusätzlich.


Begleiterkrankungen behandeln

Blutdruck und Blutfette werden konsequent eingestellt. Statine sind bei Fettleber nicht nur erlaubt, sondern wegen des erhöhten Herz-Kreislauf-Risikos meist ausdrücklich sinnvoll.


Resmetirom: das erste Medikament speziell gegen MASH

Mit Resmetirom (Handelsname Rezdiffra) ist seit August 2025 erstmals ein Medikament in der EU zugelassen, das gezielt in der Leber gegen MASH wirkt. Die Zulassung ist bedingt, das heißt, weitere Daten werden nachgereicht.

  • Für wen: Erwachsene mit MASH ohne Zirrhose und mit mittelgradiger bis fortgeschrittener Fibrose (Stadium F2 bis F3) – immer zusätzlich zu Ernährungsumstellung und Bewegung.

  • Wie es wirkt: Resmetirom aktiviert einen Schilddrüsenhormon-Rezeptor (THR-beta), der vor allem in der Leber vorkommt. Dadurch baut die Leber gespeichertes Fett schneller ab, ohne die Schilddrüsenfunktion des übrigen Körpers wesentlich zu beeinflussen.

  • Was die Studie zeigte: In der Zulassungsstudie MAESTRO-NASH bildete sich die MASH nach 52 Wochen bei rund 26 bis 30 Prozent der Behandelten zurück, gegenüber knapp 10 Prozent unter Placebo. Eine Verbesserung der Fibrose um mindestens ein Stadium zeigten etwa 24 bis 26 Prozent gegenüber 14 Prozent unter Placebo. Zusätzlich sank das LDL-Cholesterin.

  • Einnahme: eine Tablette täglich, die Dosis richtet sich nach dem Körpergewicht.

  • Zu beachten: Häufige Nebenwirkungen sind Durchfall und Übelkeit, vor allem zu Beginn. Es gibt Wechselwirkungen, unter anderem mit bestimmten Statinen und Clopidogrel – Dosierungen müssen dann angepasst werden.

Die DGVS hat Resmetirom im November 2025 in ihre Leitlinie aufgenommen: Bei Fibrose F2 bis F3 mit hohem Fortschreitungsrisiko soll es zusätzlich zur Lebensstiländerung eingesetzt werden. Es lässt sich mit Diabetes- und Abnehmmedikamenten kombinieren.


Hier schließt sich der Kreis zur Elastografie: Um festzustellen, ob Resmetirom für Sie in Frage kommt, muss das Fibrosestadium bekannt sein. Und um zu beurteilen, ob die Behandlung wirkt, braucht es wiederholte Messungen der Lebersteifigkeit – genau dafür ist die Scherwellen-Elastografie gemacht.


Ablauf im DGZO: in 4 Schritten zum klaren Plan

  1. Vorbereitung: Wir werten Ihre aktuellen Laborwerte aus und berechnen den FIB-4-Score.

  2. Ultraschall und Elastografie: Oberbauch-Ultraschall und Scherwellen-Elastografie in einem Termin bei Dr. med. Michael Fiedler.

  3. Gemeinsame Einordnung: Wir besprechen Fibrosegrad, Risiko und Ihre Diabetestherapie – bei Bedarf gemeinsam mit Dr. med. Ulrike Stützer.

  4. Schriftlicher Plan: Sie erhalten einen Behandlungsplan mit Zielgewicht, Anpassung der Diabetesmedikamente, gegebenenfalls Resmetirom und festen Terminen für die Verlaufs-Elastografie.

Mehr zur Behandlung lesen Sie auf unserer Seite Typ-2-Diabetes im DGZO und im Überblick zur Diabetologie im DGZO.


Kurzfazit - Fettleber bei Diabetes - MASH

Bei Diabetes entscheidet nicht das Leberfett, sondern der Grad der Vernarbung über den weiteren Verlauf. FIB-4, Ultraschall und Scherwellen-Elastografie machen ihn früh sichtbar – und regelmäßig gemessen auch den Erfolg der Behandlung. Mit Gewichtsabnahme, gezielter Diabetestherapie und, wo nötig, Resmetirom lässt sich das Fortschreiten zur Zirrhose wirksam bremsen.


Häufige Fragen zur Fettleber bei Diabetes

Können normale Leberwerte eine Leberfibrose ausschließen?

Nein, normale Leberwerte schließen eine Fibrose nicht aus. Auch bei unauffälligen Transaminasen kann bereits eine relevante Vernarbung bestehen, deshalb sind FIB-4-Score und Elastografie aussagekräftiger.


Wie oft sollte die Elastografie wiederholt werden?

Bei Werten im Graubereich empfiehlt die Leitlinie eine Kontrolle nach etwa sechs Monaten, bei stabilen niedrigen Werten reichen größere Abstände. Unter einer Behandlung mit Resmetirom oder starker Gewichtsabnahme legen wir die Abstände individuell fest.


Muss ich für die Elastografie nüchtern sein?

Ja, bitte essen Sie mindestens drei Stunden vor der Untersuchung nichts. Nach einer Mahlzeit ist die Leber stärker durchblutet und erscheint steifer, was das Ergebnis verfälschen kann.


Ist eine Fettleber rückbildungsfähig?

Ja, Verfettung und Entzündung bilden sich bei konsequenter Gewichtsabnahme oft vollständig zurück, und auch eine beginnende Fibrose kann sich verbessern. Eine ausgeprägte Zirrhose ist dagegen meist nicht mehr umkehrbar.


Wer kann Resmetirom bekommen?

Resmetirom ist für Erwachsene mit MASH und Fibrose im Stadium F2 bis F3 ohne Zirrhose zugelassen. Ob Sie dazu gehören, klärt Dr. med. Michael Fiedler anhand von Labor, FIB-4 und Elastografie.


Warum gehört die Leberuntersuchung in die Diabetespraxis?

Weil Fettleber und Typ-2-Diabetes eng zusammenhängen und dieselben Medikamente oft beiden Organen helfen. In der Diabetespraxis lassen sich Blutzuckertherapie, Gewichtsmanagement und Leberdiagnostik in einem Plan verbinden.


Termin und Vorbereitung

Sie haben Typ-2-Diabetes und eine Fettleber im Befund, erhöhte Leberwerte oder einen FIB-4-Score über 1,3? Dann fragen Sie einen Termin zur Scherwellen-Elastografie der Leber im DGZO an.

So fragen Sie den Termin an: telefonisch unter 030 24334370, per E-Mail an info@dgzo-berlin.de mit dem Stichwort „Elastografie" oder über die Online-Terminanfrage.

Bitte mitbringen: aktuelle Laborwerte (GOT, GPT, Gamma-GT, Blutbild mit Thrombozyten, HbA1c), frühere Ultraschallbefunde der Leber, Ihren aktuellen Medikationsplan und gegebenenfalls eine Überweisung. Bitte beachten: mindestens drei Stunden vor der Untersuchung nüchtern bleiben, Wasser ist erlaubt. Bitte vorab ausfüllen: die Online-Anamnese – so starten wir im Termin direkt mit der Untersuchung.

Ob die Kosten der Elastografie von Ihrer Krankenkasse oder Versicherung übernommen werden, besprechen wir vor der Untersuchung mit Ihnen.


Quellen und Leitlinien


Medizinisch geprüft von Dr. med. Michael Fiedler, MHBA, Facharzt für Innere Medizin und Angiologie, Diabetologe (DDG, LÄK) · Stand: Oktober 2026

Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche Untersuchung, Diagnose oder Behandlung. Bei akuten Beschwerden wenden Sie sich an den ärztlichen Bereitschaftsdienst 116117, im Notfall an die 112.

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